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Über dem Ort, wo Jesus vor der Lade stand, war eine so außerordentliche Herrlichkeit, daß ich nicht hinsehen konnte. Es sah aus wie der Thron Gottes. Als der Weihrauch zum Vater aufstieg, übertrug sich die große Herrlichkeit vom Thron auf Jesus, und von ihm wurde sie über diejenigen ausgegossen, deren Gebete wie wohlriechender Weihrauch aufstiegen. Licht in reicher Fülle wurde über Jesus ausgegossen und überflutete den Gnadenthron. Die Herrlichkeit Gottes erfüllte den Tempel. Ich konnte nicht lange auf den alles überragenden Glanz blicken. Keine Sprache kann ihn beschreiben. Ich war überwältigt und wandte mich von der Majestät und Herrlichkeit der Szene ab. E.G.White Frühe Schriften S.239
Dann gab der Engel im Auftrag des Herrn der Heerscharen Joschua als dem Vertreter des Volkes Gottes folgende Verheißung: “Wirst du in meinen Wegen wandeln und meinen Dienst recht versehen, so sollst du mein Haus regieren und meine Vorhöfe bewahren. Und ich will dir Zugang zu mir geben mit diesen, die hier stehen” (Sacharja 3,7) – also mit den Engeln, die um den Thron Gottes standen. E.G.White Bilder vom Reiche Gottes S.134
Johannes durfte den Thron Gottes und die in Weiß gekleidete Schar der Erlösten schauen. Und er hörte die Musik der Engel und den Siegesgesang derer, die durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnisses überwunden hatten.... E.G.White Biblische Heiligung S.49
Wo wird hier die dritte Person der Gottheit erwähnt?
Bezeugt die Heilige Schrift, dass Jesus Christus einen Gott und Vater hat und dass Jesus Christus, Gottes Sohn, von seinem Vater geboren bzw. gezeugt wurde?
Wer hat alle Enden der Welt bestimmt? Wie heißt Er? Und wie heißt sein Sohn? Spr.30,4c
Der HERR hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er etwas schuf, war ich da. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit, von Anfang, vor der Erde. Da die Tiefen noch nicht waren, da war ich schon geboren, da die Brunnen noch nicht mit Wasser quollen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln war ich geboren. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln war ich geboren. Spr.8,22-25
Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.... Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward. Gerechter Vater ! und die Welt hat dich nicht erkannt; ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast... Joh.17, 5. 24.25
Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. Matth.3,17
Die aber im Schiff waren, kamen und fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrlich Gottes Sohn! Matth.14,33
Gelobet sei Gott und der Vater unsers HERRN Jesu Christi, der Vater der Barmherzigkeit und Gott alles Trostes,... 2 Kor.1,3
Der Gott und Vater des Herrn Jesu, der gepriesen ist in Ewigkeit, weiß, daß ich nicht lüge. 2 Kor.11,31
...auf daß der Gott unseres Herrn Jesu Christi, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst ... Eph.1,17
Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott 1 Joh.4,(5)
Was sagt Jesus selbst:
Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmet und die Ehre vom alleinigen Gott nicht suchet? Joh. 5,45
Der Sohn Gottes sagte unter dem Sinnbild der personifizierten Weisheit über sich selbst: “Der Herr hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her… Als er die Grundfesten der Erde legte, da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit.” Sprüche 8,22.23.29.30. E.G.White Patriarchen und Propheten S.10
Vor den Bewohnern des Himmels erklärte der König, daß außer Christus, dem Eingeborenen Gottes, niemand seine Absichten ganz begreifen könne und daß ihm die Durchführung seiner Vorhaben übertragen sei. Der Sohn Gottes hatte des Vaters Willen schon bei der Erschaffung aller Himmelsheere ausgeführt. Ihm schuldeten sie wie Gott Ehrerbietung und Ergebenheit. Christus sollte auch bei der Erschaffung der Erde und ihrer Bewohner göttliche Macht ausüben. E.G.White Patriarchen und Propheten S.12
Gebührt außer Gott und seinem Sohn noch irgend einem anderen Wesen Anbetung?
Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen.“ Matth.4,10
... sondern du den HERRN, deinen Gott, fürchten und ihm dienen und bei seinem Namen schwören. 5 Mose 6,13
... und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen. Offb. 14,7
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Der Sohn Gottes hatte des Vaters Willen schon bei der Erschaffung aller Himmelsheere ausgeführt. Ihm schuldeten sie wie Gott Ehrerbietung und Ergebenheit....
Die Engel anerkannten freudig Christi Vorherrschaft, fielen vor ihm nieder und brachten ihm ihre Liebe und Anbetung dar... E.G.White Patriarchen und Propheten S. 12
Der Sohn Gottes hatte des Vaters Willen schon bei der Erschaffung aller Himmelsheere ausgeführt. Ihm schuldeten sie wie Gott Ehrerbietung und Ergebenheit. E.G.White Der große Kampf S. 12
Als das große Opfer vollbracht war, fuhr Christus auf zum Vater, weigerte sich jedoch, die Anbetung der Engel entgegenzunehmen, ehe er dem Vater die Bitte vorgelegt hatte: “Vater, ich will, daß, w ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast.” Johannes17,24. Dann kam mit unaussprechlicher Liebe und Macht die Antwort vom Throne Gottes:
“Es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.” (Hebräer 1,6). E.G.White Der große Kampf S. 504,505
Die Engel musizierten gemeinsam mit Adam und Eva zum Lobe Gottes, und Satan hörte in der Ferne ihre Lieder zur Anbetung von Vater und Sohn. Das verstärkte seinen Neid, Haß und seine Bosheit und er sagte seinen Nachfolgern, wie sehr er sich danach sehnte, Adam und Eva zum Ungehorsam zu verführen. E.G.White “The Spirit of Prophecy ”, Bd. 1, S.34.35
Wo wird hier die dritte Person der Gottheit angebetet?
Gab es jemanden, der ebenfalls angebetet werden wollte und diese Anbetung sogar von Gottes Sohn verlangte ?
Und der Teufel sprach zu ihm:
Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben, und wem irgend ich will, gebe ich sie. Wenn Du nun vor meinen Augen anbetest, wird alles Dein sein." Luk. 4, 6.7
Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Morgenstern, wie bist du zu Boden geschmettert, der du die Völker niederstrecktest! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Götterberg im äußersten Norden; will über die in Wolken gehüllten Höhen emporsteigen, dem Allerhöchsten gleich sein! Jes. 14,12-14
... und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest Math. 4,9
...Die Erhöhung des Sohnes Gottes auf die Ebene des Vaters stellte Luzifer als eine Ungerechtigkeit gegen ihn hin. Auch er habe, so behauptete er, Anspruch auf Verehrung ...
Glanz und Würden ließen ihn danach streben, Gott gleich zu sein. Die himmlischen Heerscharen liebten und verehrten ihn. Sie freuten sich, seine Befehle auszuführen. Doch der Sohn Gottes stand über ihm und war dem Vater an Macht und Ansehen gleich ...
Nur Luzifers Neid, seine falsche Darstellung und die Forderung, Christus gleich zu sein, hatten es notwendig gemacht, die rechtmäßige Stellung des Sohnes Gottes darzulegen. E.G.White Patriarchen und Propheten S. 13
Der Unterschied zwischen Luzifer, dem rebellischen Engelfürsten, und Christus, dem Gottessohn, ist mit Händen zu greifen. Satans Leitspruch hieß: “Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen … Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.” Um das zu erreichen, schreckte er vor nichts zurück. E.G.White JESUS VON NAZARETH S. 13
Satan … hatte den Ehrgeiz, genauso viel Ansehen und Ehre zu erreichen, wie Gott sie seinem Sohn gegeben hatte.
Er wurde eifersüchtig und neidisch auf Christus und versuchte, den Engeln, die ihn als beschirmenden Cherub verehrten, einzureden, daß er nicht in dem Ausmaß geehrt würde, wie es ihm aufgrund seiner hohen Position zukäme. (“Review and Herald”, 24. Februar 1874)
Um welches einzige Ziel kämpft Satan?
Weshalb betete unser Herr und Meister einzig und allein seinen Vater an? Warum erwähnte Jesus, wie auch alle Apostel, im Gebet keine “3 Person”?
Zu der Stunde freute sich Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR des Himmels und der Erde, daß du solches verborgen hast den Weisen und Klugen, und hast es offenbart den Unmündigen. Ja, Vater, also war es wohlgefällig vor dir. Luk.10,21
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... Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen ...
... Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
... auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
... Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward.
... Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast.
... Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und will ihn kundtun, auf daß die Liebe, damit du mich liebst, sei in ihnen und ich in ihnen Joh. Kap. 17
Immer wieder lesen wir in seiner Lebensgeschichte Berichte wie diese: “Und des Morgens vor Tage stand er auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame Stätte und betete daselbst.” Markus 1,35. “Es kam viel Volks zusammen, daß sie hörten und durch ihn gesund würden von ihren Krankheiten, Er aber entwich in die Wüste und betete.” Lukas 5,15.16“Es begab sich aber zu der Zeit, daß er auf einen Berg ging, zu beten; und er blieb über Nacht im Gebet zu Gott.” Lukas 6,12. E.G.White DAS LEBEN JESU S. 355
Als Jesus allein war, “ging er hin auf einen Berg, zu beten”. Markus 6,46. Stundenlang flehte er zu Gott. Seine ernsten Bitten galten nicht sich selbst, sondern den Menschen. E.G.White DAS LEBEN JESU S. 369
Den ganzen Tag hindurch arbeitete er; er belehrte die Unwissenden, heilte die Kranken, gab den Blinden ihr Augenlicht zurück, speiste die Menge, und am Abend oder am frühen Morgen ging er in die heilige Stille der Berge, um mit seinem himmlischen Vater Zwiesprache zu halten. Oft verbrachte er die ganze Nacht im Gebet und in ernstem Nachdenken und kehrte erst bei Tagesanbruch wieder an seine Aufgabe unter den Menschen zurück. E.G.White DAS LEBEN JESU S. 245
Von den bleichen Lippen Jesu fielen – stammelnd – die Worte: “Mein Vater, ist's nicht möglich, daß dieser Kelch an mir vorübergehe, ich trinke ihn denn, so geschehe dein Wille!” Matthäus 26,42.
Dreimal hatte Jesus so gebetet; dreimal war das Menschliche in ihm vor dem letzten, krönenden Opfer zurückgeschreckt. E.G.White DAS LEBEN JESU S. 688
Wo wird hier die 3 Person angebetet?
Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Math.6,6
Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Math.6,9
Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben: "Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen.“ Luk.4,8
Alle, die Christus als ihren persönlichen Heiland annehmen, sind keine verlassenen Waisen, die die Anfechtungen des Lebens allein bestehen müssen. Er nimmt sie als Mitglieder in die himmlische Familie auf und bittet sie, seinen Vater auch ihren Vater zu nennen. E.G.White Das Leben Jesu S. 317
Er ist nicht nur in den Versammlungen der Gemeinde gegenwärtig, sondern wo immer sich seine Jünger in seinem Namen versammeln, wie wenige es auch sein mögen, da wird er ebenfalls sein. Er sagt: “Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.” Matthäus 18,19 E.G.White Das Leben Jesu S. 439
Er lehrte seine Jünger, wie sie beten sollten. “Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch Sie haben ihren Lohn dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich...Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe denn ihr ihn bittet.” E.G.White AUS DER SCHATZKAMMER DER ZEUGNISSE – Bd. 1 S.254
Jesus, der göttliche Meister, erhöhte stets den Namen seines himmlischen Vaters. Er lehrte seine Jünger beten: “Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.” Matthäus 6,9.
Jesus lehrte, nur zum Vater zu beten!!!
Wie lehrte Jesus seine Jünger beten?
Und er sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Luk.11,2
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Bezeugt Gottes Wort im Alten oder Neuen Testament eine Dreieinigkeit?
Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! 2 Mose 20,2.3
Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR. 5 Mose 6,4 Luther 1912
Denn groß bist du und Wunder tuend, du bist Gott, du allein. Ps. 86,10 Elberfelder 1871
So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Jes.44,6 Luther 1912
Ja, den Tempel des HERRN wird er bauen und wird den Schmuck tragen und wird sitzen und herrschen auf seinem Thron, wird auch Priester sein auf seinem Thron, und es wird Friede sein zwischen den beiden. Sach. 6,13 Luther 1912
Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott erschaffen? Warum sind wir denn so treulos, einer gegen den andern, und entweihen den Bund unsrer Väter? Mal. 2,10 Schlachter Bibel 1951
Ich sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen; und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. Dan. 7,13 Schlachter 2000
Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht. Joh. 1,18 1912 Luther
Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren. Matth.11,27 Elberfelder 1871
... Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien gleichwie wir. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind; ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und liebest sie, gleichwie du mich liebst. Joh. 17,11.22.23 1912 Luther
Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins. Joh.10,29.30 1912 Luther
... Gott aber ist Christi Haupt. 1 Kor. 11,3c 1912 Luther
"Mit Menschlichkeit belastet konnte Christus nicht an jedem Ort persönlich anwesend sein; deshalb war es für alle von Nutzen, dass er sie verlassen sollte, um zu seinem Vater zu gehen und den heiligen Geist als seinen Stellvertreter auf Erden zu senden. Der heilige Geist ist er selbst, befreit von der Personalität der Menschlichkeit und deshalb unabhängig davon. Er ist daher überall anwesend durch seinen heiligen Geist, als der Allgegenwärtige. ... E.G.White Manuscript Releases, Band 14, S. 23,24 1895
Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Joh. 4,24 Elberfelder 1871
Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist ... 1 Kor.2,12 Luther 1912
Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. 2 Kor:3,17 Elberfelder 1871
Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. 1 Kor.6,17 Schlachter 1951
So steht auch geschrieben: Der erste Mensch, Adam, wurde zu [einer] lebendigen Seele, der letzte Adam zu [einem] lebendig machenden Geist. 1 Kor.15,45 Konkordantes NT
Der letzte Adam = Jesus Christus wurde zu lebendig machenden Geist.
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